1991 – Wie komm‘ ich bloβ nach Hermeskeil ?

Ich muss hier raus! Seit Wochen erleide ich Staub und Dreck, denn meine Wohnung in Paris wird um- und ausgebaut. Ich brauche dringend frische Luft! Da gibt es nichts Besseres als Wandern. Kürzlich habe ich eine sehr interessante Reportage in der « Brigitte » gelesen, die eine Radtour von Hermeskeil zur Saarschleife beschreibt. Da will ich nun hin! Ich habe den Brief mit der Beschreibung der Radtour bekommen und rufe im Pariser Büro der Deutschen Bahn an, damit man mir die Bahnverbindung nach Hermeskeil raussucht.“ Wie bitte, WO möschten Sie ‘in ? “ Nach Hermeskeil. « Vous pourriez m‘ épeler- können Sie mir das bitte buchstabieren? » Na klar, ich buchstabiere. Drei Minuten eifriges Schweigen am Telefon, und dann: « Darf ich Sie bitte zurückrufen? Den Ort gibt es zwar, aber mein Computer verweist mich an eine Karte, auf der ich den Bahnhof nicht finden kann. »

Ha, das wollen wir doch mal sehen: in den Unterlagen habe ich ja die Telefonnummer des Bahnhofs von Hermeskeil gesehen. Also einfach anrufen und die Dame von der Deutschen Bahn hier wird staunen. Gute Idee, nur antwortet da keiner! Des Rätsels Lösung: es gibt zwar einen Bahnhof, aber der wird nur noch für Transporte der Bundeswehr benutzt. Ach herrje ! Der nächste Bahnhof von Hermeskeil ist Türkismühle oder Trier und von Türkismühle aus gibt es am Wochenende keine Busse nach Hermeskeil.

Glücklicherweise bin ich ja mit einem gesegneten Dickkopf ausgestattet, denn ich will auf alle Fälle am Sonnabend losfahren. Frau Jakobs aus der in der « Brigitte » empfohlenen Pension, rät mir, besser bis nach Trier zu fahren, denn da gäbe es vielmehr Busse und « vielleicht » sogar einen am Samstagabend. « Von woher kommen Sie denn? »  « Aus Paris. » Aus Pariiiiiis ? Ja, kann ich dann vielleicht eine Telefonnummer haben, denn so viele Einzelzimmer habe ich nicht…. » Ihr Vertrauen in mich arme Irre ist offenbar begrenzt. Dennoch  verlasse ich mein ‚gemütliches‘  Pariser Zuhause….

Vorsichtshalber rufe ich am Samstagabend aus Trier an, um ihr zu versichern, dass ich um 20 Uhr in Hermeskeil per Bus eintreffen würde. Das tue ich auch nach einer siebenstündigen Fahrt,  nämlich vier Stunden von Paris nach Saarbrücken und dann drei Stunden im Bummelzug nach Trier, schlieβlich im Bus nach Hermeskeil. Ich habe nur noch drei Wünsche: duschen, essen, schlafen! Ersteres geschieht problemlos. Zu essen erweist sich als gar nicht einfach, denn « Um 20 Uhr dreiβig (an einem Samstag in der Hochsaison!) ist unsere Küche geschlossen ». Ich mosere natürlich und bekomme zur Strafe ein tiefgefrorenes und nicht völlig aufgetautes Seelachsfilet, das in einer nullachtfünfzehn Kräutersoße ertrinkt. Dazu « darf » ich mir den  sauren Wein  selber mit Sprudel zur Schorle mixen! Es ist eine glatte Unverschämtheit, aber es soll noch schlimmer kommen: der Nachbar hat gejaucht und es stinkt so infernalisch, dass ich bei geschlossenem Fenster schlafen muss. Das ist ja nun die Höhe auf dem Land.

Sonntag in Hermeskeil. Damit ist schon alles gesagt : « Hütchen, Schühchen, Täschchen passend, ihre Männer unterfassend » –  seit Franz-Josef Degenhardts Lied hat sich nichts verändert in diesem Dorf, das so gerne Stadt spielen möchte und so entsetzlich neu und seelenlos wirkt, wie fast alle Dörfer hier. Sogar in den Bauerngärten scheinen mir die Gladiolen angepflanzt, um darüber zu wachen, dass die linke Reihe Buschbohnen nicht mit der rechten Reihe Tomaten flirtet….

Ich beschließe, dem sonntäglichen Idyll zu entfliehen und mache einen zweistündigen Konditionslauf an die Nonnweiler Talsperre, wo ich nackt sonne (sicher verboten!) und bade (streng verboten!).

Abends zurück, begebe ich mich zur Jugendherberge, um ein Rad zu mieten. Das ist aber nun gar nicht so einfach. Der « Zivi », der die Herbergseltern vertritt, hat alle Mühe, mir aus einem halben Dutzend Rädern ein einigermaßen brauchbares zusammenzustoppeln, denn « Die Räder gehören der Stadt – wir haben nur den Ärger damit. Und eine Reparaturwerkstätte gibt’s hier überhaupt nicht. » Ich muss mich mit einem klappernden Rückblech zufriedengeben und der Tatsache, dass ich das Schloss zu kaufen habe. Natürlich muss ich das Rad auch zurückbringen. Das macht mir noch am meisten Kopfschmerzen, aber ich beschließe, das Problem erst einmal der Ablage zu übergeben und essen zu gehen. Möglichst draußen natürlich, so heiß ist es.

Mein Hotel hat natürlich heute Ruhetag und so streife ich durch die menschen- aber leider nicht autoleere Hauptstraße bis hin  zur zubetonierten Fußgängerzone. Entmutigt wende ich mich einem italienischen Restaurant zu. Drinnen ist es vor Hitze kaum auszuhalten und auf meine schüchterne Frage, ob man denn nicht vielleicht draußen essen könne, erklärt mir die nette Besitzerin, dass das « Wegen der Besoffenen der umliegenden Kneipen nicht geht, weil diese Sie womöglich belästigen könnten. «  So ein Argument bekäme man niemals in einem französischen Restaurant zu hören! Das Essen ist gut und schlafen kann ich auch, da der Nachbar am Sonntag nicht jaucht. Ich jauch-ze!

Montagmorgen ist draußen alles grau in grau, es soll am frühen Morgen geregnet haben. Ich bin die Erste  am reichlichen Frühstücksbuffet und schon um halb neun auf dem Rad. Natürlich mit dem schweren Rucksack auf dem Rücken, da ich keine Lust habe, bis zur Öffnung des Kaufhauses auf eventuelle Satteltaschen zu warten. Erstmal muss ich mich also mit dem harten Sattel, dem ungesunden Lenker und den 18 Gängen anfreunden. ACHTZEHN Gänge! « So ein Kikifax » würde Wolf Biermann sagen! Dabei kracht es jedes Mal gefährlich, wenn ich den Gang wechsle, und an den Steigungen muss ich doch absteigen und schieben. Wobei mir der tiefere Sinn des Wortes « Radwanderung » aufgeht: Mein Rad wandert, indem ich es schiebend begleite.

Gott sei Dank kommt ja nach fast jeder Steigung eine Abfahrt und obwohl ich jedes Mal wieder neu Angst habe, der Dynamo könne mir in die Speichen schlagen und ich kopfüber stürzen, genieße ich doch dieses Dahinfliegen sehr. Ich werde durch vielerlei Wohlgerüche für meine Jauche-Nacht entschädigt: Heu, frisch gesägtes Holz, Duft der Wiesenblumen und der typische Mischwaldgeruch sowie der verschiedenen Getreidearten, die auf die Mähmaschine warten, wechseln sich ab.

Der Weg bis Mettlach entspricht bis auf ein – allerdings entscheidendes – Verkehrsschild, das nicht mehr existiert (was zu einem von mir in drei Sprachen gefluchten Ausbruch führt, dem die Kühe hinter ihrem Gatter mit Interesse lauschen) der Beschreibung der Journalistinnen. Ich danke den Wettergöttern, dass es nicht so heiß und sonnig ist wie gestern, denn ich komme durch das viele Schieben ganz schön ins Schwitzen. Mittags um halb eins bin ich aber schon in Losheim und schlafe wie ein Stein am Stausee ein! Das Schlimme an diesem Land ist ganz entschieden die Autos! Wer kommt nur auf so eine Schnapsidee, neben einer sehr schönen Freizeit-und Schwimmanlage nebst Liegewiese eine Bundesstraße anzulegen – oder umgekehrt, denn eine war ja vor der anderen da? Das Donnern der Laster macht mich wach und seufzend schultere ich einmal mehr meinen schweren Rucksack. Ich beneide die beiden Journalistinnen, die ihr Gepäck bei der Fotografin im Auto untergebracht hatten. Wie gut, dass ich alleine bin und so ungehemmt gähnen oder singen kann, ganz wie mir zumute ist. Und dem Mann mit dem schmierigen Lächeln, der « Naaa, so mutterseelenalleine unterwegs ? » säuselt, strecke ich einfach die Zunge raus !

In Mettlach angekommen, stürze ich als erstes zur Post, um 3,5 kg als Paket an mich selber zu schicken. Ach wie schön – das macht sich bemerkbar und leichteren Schrittes eile ich in das gegenüberliegende Hotel zur Post, das leider Betriebsferien hat. Bleibt mir nur die Wahl zwischen Hotel Schulau und Hotel Saar, beide gleich laut, da an der B51 gelegen, aber die »Saar » ist erheblich billiger. Wieder muss ich mit geschlossenem Fenster und Ohrenstopfern schlafen, damit ich überhaupt Ruhe bekomme.

Vorher mache ich aber noch einen Rundgang durch die total von « Villeroy & Boch » beherrschte Stadt, die ich als bedrückend empfinde.

Diesmal kann ich sehr nett auf einer Terrasse draußen essen. Die deutsche Küche beschränkt sich allerdings hier wieder mal auf zig Variationen von Schweinebraten und Zigeunersteaks mit Rahmsoße. Es ist ein ewiger Jammer!

Als ich ins Hotel zurückkomme, erwartet mich noch ein Genuss ganz besonderer Art. In einem Nebenraum, genau unter meinem Zimmer, singt ein halbes Dutzend Stimmen im Duett mit Frank Sinatra. Letzterer vom Plattenteller, erstere leider live. Die Stimmen sind schon okay aber der Akzent ist es ganz entschieden nicht und meine Ohren wenden sich mit Grausen ab und den Ohrenstopfern zu.

Dienstagmorgens gibt es Frühstück in dem sehr hübschen Wohnzimmer der Vermieterin, die mir Tipps zur Weiterfahrt gibt. Die « große Saarschleife » ist natürlich im Zuge des viel umstrittenen Saarausbaus auch « zivilisiert » worden. Ich kann also direkt von Mettlach aus unten am Wasser entlang fahren, bis ich zu dem Waldweg komme, der hinauf zu dem Ausguck « Cloef »führt.

Oben vermasselt mir eine fünfköpfige menschliche Gänseherde mit ihrem Geschnatter die herrliche Aussicht und richtig froh bin ich erst wieder auf dem wunderschönen Wiesenweg von Dreisbach nach Tunsdorff. Endlich mal Asphalt mit Kuhfladen drauf und Grasbüschel unregelmäßig dazwischen! Sogar die Kühe gucken verwegener als gestern und mir gelingt es, ganze 30 Sekunden lang freihändig zu fahren!

Bester Laune komme ich schon um halb zwölf  in Perl an. Ein sehr hübsches Städtchen, in dem ich ein Pfund « garantiert ungespritzte Zwetschgen » erstehe, denn sie kämen  aus seinem Obstgarten, wie mir der nette SPAR-Händler versichert.

Er gibt mir ebenfalls Tipps für die Weiterfahrt nach Nennig und die Rückfahrt nach Hermeskeil, die wie ein Damoklesschwert über mir hängt. Was wird sein, wenn die Deutsche Bahn in Nennig mich nicht nach Trier zurück mitnimmt? Und vor allem danach der Bus nach Hermeskeil? Kaum wage ich daran zu denken. Also rolle ich erst mal über eine herrliche Birkenallee nach Tettlingen entlang, stelle dann leider fest, dass das als so schön geprie- sene Dorf Wochen mir seinen Reiz nicht erschlieβt. Und dann bin ich auch schon über den « Langen Rücken » in Nennig. Das « römische Haus » ist malerisch, aber nur wegen der ungewöhnlichen Umgebung: Römische Säulen neben Stangenbohnen!

Hingegen wird der nette junge Bundesbahnbeamte für mich der Mann des Tages, denn er sucht mir folgende Verbindung raus: bis Trier mit dem Zug, zurück nach Hermeskeil per Bus. Dort muss ich noch mal zahlen und dem Fahrer schöne Augen machen, da der nur verpflichtet ist, Kinderwagen, nicht aber Räder mitzunehmen!

In Hermeskeil bleibt mir eine Stunde Zeit, mein Rad in der JH zurückzugeben. Dann geht es weiter, wieder per Bus nach Türkheim, von dort mit der Bahn nach Saarbrücken und da bin ich zum ersten Mal in meinem Leben alleine mit der Schaffnerin im Zug. Sehr lustig. Weiter geht die Fahrt  nach Mannheim, dort umsteigen nach Baden-Baden und ein letztes Mal umsteigen nach Offenburg. Also ACHT Stunden Fahrt für rund 300 km – es lebe die DB! Da wundert man sich nicht, dass die Leute ihr Auto vorziehen. Aber dafür lernen sie auch keine netten Männer im Speisewagen des Zuges kennen. Ich aber !

Während dieser sich endlos hinziehenden Reise frage ich mich nach dieser Radtour, was eigentlich Leute mit Rädern ohne Kilometerzähler machen. Und ich denke,  dass ich mit einem vernünftigen 3-Gang-Rad mir einiges von der Schieberei hätte ersparen können. Was in Deutschland fehlt sind ganz entschieden Brunnen in jedem Dorf, an denen man trinken kann. (Ich rede nicht von diesen unnützen Dingern in den Fußgänger- zonen, die sich ebenfalls Brunnen oder gar « Fontänen » schimpfen.). Was andererseits zu viel ist, das sind so völlig unnütze Schilder wie « Losbein grüßt » oder « Weingut Traubenlese 100 m »  genau vor dem Haus! Nur eine löbliche Ausnahme : « Herzlich willkommen in der Kirschenstadt Mosbach » – das ist nun wirklich eine nützliche Information fürs nächste Mal!  

Unnütz meiner Meinung nach sind ebenfalls all diese  »Waldlehrpfade », die sich wie eine Seuche ausgebreitet haben. Können die Leute eigentlich im Wald nicht mehr ihre Augen aufmachen, dass sie diese ganzen vorgekauten Dinger brauchen?

Dienstag 15.08 1991. Bin ich wirklich erst gestern Morgen um elf Uhr in Offenburg aufgebrochen? Es ist unglaublich und irgendwie berauschend, was man so in 36 Stunden erleben kann. Ein vernünftiges Rad mit Gesundheitslenker, richtiger Klingel, Tempo-Dreigangschaltung und einem bei HERTIE gekauften Körbchen, in dem mein Rucksack thront und mir gute Rückenstütze gibt, machen einen riesengroßen Unterschied aus.

Ebenso Straßen, die an Weinbergen und bunten, herrlich unordentlichen Bauerngärten vorbeiführen und durch « normale » Dörfer, in denen zwar viele, aber längst nicht alle Häuser frisch renoviert und lackiert sind. Die Ausnahme ist Gengenbach, wo es wirklich zu viele Blumen, Fachwerk, Brunnen und noch mehr gibt. Besonders erwähnenswert ist Durbach, obwohl es eine sehr harte Steigung hinterher gibt, Oberkirch mit der herrlichen Aussicht vom Apfelbaum neben der Ruine Schauenburg  aus, wo ich genüsslich picknicke und stundenlang in seine Äste schauend, träumend, Pläne schmieden…. Einfach nur schön!

Anschlieβend fahre ich nach Kappelrodeck. Dort schleusen mich zwei kleine « Kavaliere » mit Rad die dreihundert Meter zur Burg Rodeck hinauf, die zurzeit ein Behindertenheim beherbergt. Die Aktion lohnt sich nicht zu sehr wegen des Blickes als vielmehr  wegen der Kommentare meines Führers aus der 4. Klasse, der den Garten als « absolut zauberhaft » preist und mir versichert, ich solle mir unbedingt Baden-Baden an- schauen, da dort der König in einem Schloss wohne. Es gäbe außerdem auch noch eine Ruine dort! All das bringt das Kerlchen  todernst und  mit vollster Überzeugung vor. Er darf ein Foto von mir machen und ist mächtig stolz!

Bald danach ist mein Bedarf für heute gedeckt und ich lande nach einiger Suche im Gasthof « Engel » mit hervorragender Küche, nämlich Maultaschen in Zwiebelschmelze – mmmm göttlich! Leider gibt es hier Mücken und alle Viertelstunde läutende Glocken. Wahnsinn ! Wie in Offenburg und in Mettlach muss ich mit Stopfern schlafen, um überhaupt ein paar Stunden Ruhe zu bekommen.

Herrlich ist das Gefühl der Freiheit, » hoch zu Ross » und ganz besonders schön ist es, vom Obst zu mopsen: Zwet-schgen, Äpfel, Himbeeren, Brombeeren und Johannis-beeren (aber immer nur bescheiden!) Ich kann diese Art zu reisen zwar nicht mit dem Wandern in den Bergen vergleichen, weil man hierzulande trotz zum Teil hervorragender  Fahrradwege dem Moloch Auto nicht entgehen kann. Jedenfalls macht dieses Experiment Lust, in Frankreich einmal Radwandern mit « echtem » zu kombinieren.

Spannend und lustig sind bei solch einem Ausflug natürlich die Begegnungen. Zum Beispiel die von gestern Abend in Gengen-bach mit dem kleinen Jungen, der mich ganz besorgt fragte: « Wo wirst du nun heute Nacht schlafen, wenn du kein Zimmer mehr kriegst? Hast du denn kein Zuhause? » Schade, dass ich ihm nicht erzählen kann: « Stell dir vor, das war gar nicht so einfach. Nach ein paar bissigen Absagen hat sich eine nette Gastwirtin in Fußbach nach meiner vergeblichen Suche erbarmt und mich in ihrem Bügelzimmer übernachten lassen. Allerdings unter der Bedingung, dass ich warten müsse,  bis der Stammtisch ihr Zeit lasse, das Zimmer etwas zu richten… Na, und heute, nach einer herrlichen Kahnfahrt in Taubergießen und einem Bad im Baggersee habe ich nur das Notbett in der « Ringsheimer Heckenrose » und zwar zum vollen Preis gekriegt! Siehst Du, sowas nennt man eine Abenteuerfahrt ins Blaue und das macht Spaß und  erhält einen lebendig.»

Aber nun ist es gut und ich fahre hochzufrieden zu meinen Bauarbeiten zurück, den Kopf gelüftet und voller neuer Eindrücke.

Sechs Wochen später sah es dann bei mir so aus:

WAS BLEIBT: das Gefühl der Freiheit, mit dem Schneckenhaus auf dem Rücken „hoch zu Ross“ ins Abenteuer aufzubrechen!

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